Presse: Drehstart für neuen Rostock-Polizeiruf

„Sturm im Kopf“ heißt der nächste „Polizeiruf 110“ aus Rostock, für den am Dienstag die Dreharbeiten beginnen.

Quelle: www.focus.de Abruf: 19.04.2014

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Tierfilmer aus der Lausitz zeigt Wölfe in TV-Krimi

10.09.2013, 10:59 Uhr | dpa
Spreewitz/Potsdam (dpa) – Die Rückkehr des Wolfes und damit verbundene Ängste spielen im nächsten „Polizeiruf 110“ aus Brandenburg eine Rolle. Tierfilmer Sebastian Koerner sieht in dem Krimi die Chance, ein breites Publikum zu erreichen. „Es ist schön, dass das Thema auf diese Weise auf eine große Gemeinde transportiert werden kann“, sagte der Wildbiologe aus Spreewitz an der Landesgrenze von Sachsen und Brandenburg der Nachrichtenagentur dpa. Er hat in der Lausitz ein Rudel junger Wölfe gefilmt. Diese Originalaufnahmen sollen in die Krimifolge eingespielt werden.

„Ich finde es toll, dass die Tiere durch meine dokumentarischen Aufnahmen für sich sprechen können“, meinte Koerner. Ihm sei klar, dass im Film auch das Unheimliche des Wolfs eine Rolle spielen werde. Die sei legitim. „Es sind schließlich Tiere, die das Vermögen haben sogar einen Menschen zu töten. Es ist ein Stück elementare Natur, die nach Deutschland zurückkommt“, sagte der Tierfilmer. Mit diesen Ängsten müsse man sich beschäftigen. Seine Filmaufnahmen vermittelten jedoch ein anderes Bild: „Das sind freundliche Familienwesen und nicht irgendwelche Einzelkämpfer.“

Koerner hat die Filmerei durch seine Frau, Wolfsexpertin Gesa Kluth, entdeckt. Diese forscht seit 2001 über die kurz zuvor aus Polen in die Lausitz eingewanderten Wölfe. Inzwischen gibt es nach Angaben von Koerner 14 Wolfsrudel und territoriale Wolfspaare in der Lausitz. Bundesweit seien es 24, sagte der Experte.

Quelle: http://www.t-online.de/regionales/id_65385358/tierfilmer-aus-der-lausitz-zeigt-woelfe-in-tv-krimi.html

Ärger um neuen „Polizeiruf 110“ aus Magdeburg

Die „Polizeiruf 110“-Premiere aus Magdeburg wird erst am 13. Oktober von der ARD ausgestrahlt – doch unter Sachsen-Anhalts Politikern sorgt der Krimi schon jetzt für Aufregung.

Magdeburg (dts Nachrichtenagentur) – Im ersten Fall „Der verlorene Sohn“ ermitteln Claudia Michelsen und Sylvester Groth als Kommissare im rechtsradikalen Milieu. Vertreter insbesondere der regierenden CDU sorgen sich um das Image ihres Landes und der Stadt Magdeburg. Christoph Bergner, ehemaliger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt und heute „Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer“, sagte zu „Bild am Sonntag“: „Rechte Gesinnung als ausgewiesenes Ostproblem im `Polizeiruf` klischeehaft darzustellen, wäre fatal.“

Es käme häufig vor, dass die neuen Bundesländer als Neonazi-Hort vorverurteilt würden. „Aber das ist ein falsches Bild.“ Der CDU-Landtagsabgeordnete Wigbert Schwenke hätte sich „mehr Fingerspitzengefühl“ vom verantwortlichen Sender MDR gewünscht.

„Es ist natürlich sehr bedauerlich, dass man sich die angeblich negative Seite der Stadt für den ersten Film zum Thema gewählt hat.“ Drehbuchautor Christoph Fromm kann die Aufregung nicht verstehen. Man könne den Film in vielen Städten Deutschlands erzählen, „aber natürlich hat auch Magdeburg ein Problem mit Rechtsextremismus“.

Zudem sei es nicht die Aufgabe eines `Polizeirufs`, Werbung für den Tourismus zu machen. „Es gibt im Internet einen Imagefilm über Magdeburg, den sich jeder anschauen kann.“

Quelle: http://www.dernewsticker.de/news.php?i=eblfof&id=271196&title=%C4rger+um+neuen+%22Polizeiruf+110%22+aus+Magdeburg DTS-Meldung vom 08.09.2013, 02:44 Uhr

Drehbeginn in Rostock – Neuer Polizeiruf des NDR

Unter dem Arbeitstitel „Liebeswahn“ begannen am vergangenen Mittwoch (10.04.2013) die Dreharbeiten zum neuen Rostocker Polizeiruf. Erste Szenen wurden unter anderem im Rostocker Restaurant „Burwitz“ am Neuen Markt gedreht. Weitere Szenen wurden in Hamburg abgedreht. Am Freitag unter anderem Szenen mit Charly Hübner als Kommissar Alexander Bukow im Hof einer Schule in der Innenstadt von Rostock.
Aufgeklärt werden muss ein besonders brutaler Mord, bei dem einem Lehrer die Zunge herausgeschnitten wird. Die Spur führt demnach in die SM-Swingerszene. Die ARD wird den Polizeiruf den Angaben zufolge im kommenden Jahr zeigen.

Quellen: Ostsee Zeitung (Rostocker Zeitung)

Dreharbeiten …. Die Auflösung!

Herzlichen Dank für die doch recht zahlreichen Informationen zu meinem Bild, auch wenn die meisten Meinungen nur meine Vermutung bestätigt haben das dies keine Dreharbeiten zum Polizeiruf sind. Hier die recht ausführliche Info von Jens:

„Das Drehortfoto wurde 1978 aufgenommen, es zeigt die Dreharbeiten zu –Der Staatsanwalt hat das Wort -Folge 65- Zur Feier des Tages
Die Filmszene wurde beim Schnitt nicht berücksichtigt, gilt somit als ungesendet.
Am Steuer sitzt Horst Drinda, Beifahrer ist Ralf-Friedrich Voß, die Kamera führt Uwe Reuter.
Bleibt noch der Drehort, den ich leider auch noch nicht zuordnen konnte. Nach meinen bisherigen Recherchen zu urteilen, sollte sich der Drehort im Raum Berlin, Potsdam befinden.
Das nicht besonders liebevoll angefertigte Nummerschild, zeigt eine fiktive Nummer, dies entspricht der damaligen Vorgehensweise bei PKW Außenaufnahmen. Zu beobachten auch bei
vielen Polizeiruffolgen.Die Drehorte wurden bis auf wenige Außnahmen, immer durch fiktive Namen und Schilder -verschleiert-. Die direkte regionale Zuordnung der Straftat sollte vermieden werden.“

Einen herzlichen Dank, besonders an Jens.

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Dreharbeiten ca. 1976? Wer kann helfen?

Ein Foto aus einer privaten Fotosammlung macht mir seit geraumer Zeit Kopfschmerzen. Wer kann dieses Bild zeitlich einsortieren und einer Polizeiruf-Folge zuordnen?

Der ehemalige Besitzer des Bildes ist sich ziemlich sicher das es sich um Dreharbeiten zum Polizeiruf 110 in Brandenburg (ca. 1976) handelt. Das Autokennzeichen ist komischerweise eine Gerarer Nummer (NP 41-55).

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