Fanblog wird für unbestimmte Zeit geschlossen

Seit fast drei Jahren aktualisiere ich nun Woche für Woche diesen Blog mit Informationen rund um den „Polizeiruf 110“. Leider ist es in der letzten Zeit immer schwieriger geworden pünktlich die Information hier zu veröffentlichen. Aus privaten Gründen werde ich die Arbeit zunächst einmal einstellen und überlegen wie die Zukunft dieser Seite aussehen wird.

Ich wünsche allen treuen Lesern, besonders Elke, weiterhin viel Spaß mit „unseren“ Polizeiruf 110.

Michael

Literatur-Tipp: Zeitschrift „Kult!“ Ausgabe 2/2014 (Nr. 10)

In der Ausgabe 2/2014 der Zeitschrift Good Times Kult! (www.goodtimes-magazin.de) ist ein kleiner zweiseitiger Artikel über den Polizeiruf 110 erschienen. Unter dem Titel „Polizeiruf 110 – Tatort-Konkurenz aus dem Osten“ wird auf Seite 68/69 die Vergangenheit und Gegenwart der Serie ganz kurz beleuchtet. Im Artikel sind kaum nennenswerte neue Fakten zu erfahren, aber zwei Abbildungen sind ganz interessant. Auf Seite 69 ist eine Abbildung der Dreharbeiten zur 103. Folge „Ein großes Talent“ zu sehen und auf der gleichen Seite eine Abbildung der DVD-Boxen-Sammlung mit einer alternativen Covergestaltung.

Kult! Heft 2/2014 Cover

Kult! Heft 2/2014 Cover

Kult! Heft 2/2014 Seite 68

Kult! Heft 2/2014 Seite 68

Kult! Heft 2/2014 Seite 69

Kult! Heft 2/2014 Seite 69

Literatur-Tipp: „Unterhaltung, aber sicher!“ von Nora Hilgert

Unterhaltung, aber sicher!
Populäre Repräsentationen von Recht und Ordnung in den Fernsehkrimis »Stahlnetz« und »Blaulicht«, 1958/59-1968

Die zwischen 1958/59 und 1968 im Fernsehen der Bundesrepublik und der DDR ausgestrahlten Kriminalreihen »Stahlnetz« und »Blaulicht« waren Straßenfeger und untrennbar mit den Namen Jürgen Roland, Wolfgang Menge, Günter Prodöhl und Manfred Mosblech verknüpft.
Realitätsnah, spannend und unterhaltsam schilderten sie »wahre Fälle« aus der Arbeit der Kriminalpolizei der beiden deutschen Staaten. Gleichzeitig vermittelten sie bewusst (ideologische) Leitbilder für den gesellschaftlichen Umgang mit Kriminalität, Recht und Ordnung. Nora Hilgert stellt die Fernsehfilme als unabdingbare Analysequellen für die Verfasstheit der Mediengesellschaft ihrer Zeit vor.

Nora Hilgert (Dr. phil.), geb. Helmli, ist seit 2009 als Geschäftsführerin des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V. tätig.

09/2013, 466 Seiten,
kart., zahlr. Abb.
ISBN 978-3-8376-2228-7
44,80 €

Unterhaltung aber sicher

Transcript Verlag
transcript ist einer der führenden wissenschaftlichen Fachverlage im deutschsprachigen Raum mit Schwerpunkten in den Kultur- und Sozialwissenschaften sowie in der Geschichte, in der Philosophie und im Kulturmanagement.
Diese Bereiche bespielen wir mit gut 100 Reihen, mehr als 300 Neuerscheinungen pro Jahr und einer Backlist von mehr als 2.000 Titeln.